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Die kurze Antwort
Im Kern geht es bei der Suche nach einer Alternative zum HubSpot-Keyword-Tool um zwei grundverschiedene Ansätze: HubSpot stellt Suchvolumen und Schwierigkeitsgrade bereit. Eine KI-Content-Engine macht aus diesen Daten recherchierte, geschriebene und veröffentlichte Inhalte, die in der Suche sichtbar werden können. Für Marketingteams in kleinen und mittleren Unternehmen, die HubSpot bereits für CRM und Marketingautomatisierung einsetzen, stellt sich daher eine naheliegende Frage: Reicht das integrierte Recherchetool aus, oder braucht es einen Prozess, der Longtail-Recherche und Content-Produktion verbindet? Entscheidend ist vor allem, wie viel Zeit Ihr Team tatsächlich für die Umsetzung der gefundenen Keywords hat.

Warum bleibt Longtail-Keyword-Recherche im Alltag so oft liegen?
Ein Marketingverantwortlicher in einem SaaS-Wachstumsunternehmen öffnet HubSpot, gibt ein Kernthema ein und erhält in wenigen Sekunden Hunderte verwandte Keywords inklusive Suchvolumen und Schwierigkeitsgrad. Genau an diesem Punkt stockt der Prozess häufig. Die Daten sind vorhanden, doch im Team hat niemand in den nächsten zwei Wochen Kapazität, daraus vierzig fundierte Artikel zu entwickeln.
Das ist das zentrale Problem der Longtail-Keyword-Recherche in vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Longtail-Keywords sind zahlreich und sehr konkret. Eine Suchanfrage wie „bestes CRM für einen Handwerksbetrieb mit 15 Mitarbeitern“ erreicht vielleicht nur 40 monatliche Suchanfragen. Innerhalb einer Branche existieren jedoch Tausende solcher Varianten. Laut einer Untersuchung von Backlinko besteht ein großer Anteil aller Suchanfragen aus Longtail-Suchen. Generative Suchsysteme wie ChatGPT und Perplexity verstärken diese Entwicklung zusätzlich, weil Nutzer dort vollständige und spezifische Fragen statt kurzer Suchbegriffe formulieren.
Das Problem besteht nicht darin, dass Marketingteams keine Keywords finden. Zwischen einer Liste interessanter Chancen und veröffentlichtem Content, der Rankings erzielt, liegt in der Praxis ein Arbeitsschritt, für den dauerhaft Zeit fehlt. Das Keyword-Tool von HubSpot ist dafür konzipiert, Listen bereitzustellen. Es ist nicht dafür ausgelegt, diese Listen weiterzuverarbeiten.
Dieser Artikel wurde mit LaunchMind erstellt - sehen Sie, wie es funktioniert
Kostenlos testenWie finden Sie Longtail-Chancen im HubSpot-Keyword-Tool und was fehlt dabei?
Wer nach Longtail-Chancen im HubSpot-Keyword-Tool sucht, möchte wissen, wie sich verborgene Potenziale praktisch identifizieren lassen. HubSpot arbeitet dabei mit drei Signalen: Suchvolumen, Schwierigkeitsgrad und verwandten Begriffen, die um ein Ausgangskeyword gruppiert werden. Für die Longtail-Recherche filtern Sie üblicherweise nach geringem Suchvolumen, etwa 10 bis 100 Suchanfragen pro Monat, sowie nach niedriger Schwierigkeit. Das sind oft die Keywords, für die kleinere Domains realistische Rankingchancen haben.

Das funktioniert bis zu einem gewissen Punkt. Für Marketingteams kleiner und mittlerer Unternehmen bleiben beim HubSpot-Tool jedoch drei wesentliche Lücken:
- Keine inhaltliche Clusterbildung. HubSpot zeigt einzelne Keywords, aber keine schlüssige Content-Architektur. Sie erkennen nicht, welche fünfzehn Longtail-Begriffe gemeinsam einen starken Leitartikel ergeben könnten.
- Kein Blick auf Suchverhalten in KI-Systemen. Das Tool orientiert sich an klassischen Google-Suchvolumina. Fragen in ChatGPT oder Perplexity sind häufig vollständige Sätze und oft vergleichend formuliert.
- Keine Verbindung zur Produktion. Nach der Keywordliste beginnt die eigentliche Arbeit: Briefing, Erstellung, Optimierung, Veröffentlichung und Erfolgskontrolle. Genau dort endet das HubSpot-Tool.
Hier setzt eine ausführliche Gegenüberstellung von SEO-Tools an: Entscheidend ist nicht allein, welches Tool die beste Keywordliste erstellt. Wichtiger ist, welcher Ansatz die Distanz zwischen Recherche und veröffentlichtem Artikel möglichst klein hält.
Eine KI-Content-Engine geht diesen Prozess grundlegend anders an. Statt eine Liste zur manuellen Auswertung vorzulegen, bündelt das System Longtail-Keywords automatisch in Themencluster: Ein Leitartikel wird durch vertiefende Beiträge ergänzt, die sich mit internen Links gegenseitig stärken, statt um dieselbe Position zu konkurrieren. Genau so erstellt Launchmind Clusterpläne. Jeder Artikel profitiert von der thematischen Autorität der anderen Beiträge im selben Cluster.
Wie werden aus Longtail-Keywords veröffentlichte Inhalte mit Rankingpotenzial?
Der Weg von der Keywordliste zum veröffentlichten Content folgt in der Praxis einem klaren Ablauf, unabhängig davon, ob Sie mit dem HubSpot-Tool manuell arbeiten oder eine KI-Content-Engine einsetzen. Der Unterschied liegt darin, wer die einzelnen Schritte übernimmt.
Schritt 1: Das gesamte Longtail-Potenzial erfassen
Starten Sie nicht mit zehn Keywords, sondern mit Hunderten. Bei der Longtail-Keyword-Recherche geht es um die Vielzahl möglicher Chancen, nicht um die Konzentration auf einen einzelnen Begriff. Das HubSpot-Tool oder vergleichbare Daten aus der Google Search Console liefern dafür die Grundlage. Eine KI-Content-Engine wie Launchmind ergänzt diese Daten automatisch um Signale zur tatsächlichen Suchintention aus KI-Suchsystemen.
Schritt 2: Keywords zu nachvollziehbaren Themen bündeln
Ordnen Sie einzelne Longtail-Begriffe sinnvollen Leit- und Unterthemen zu. „SEO für Hotels in Barcelona“, „bestes Buchungsportal für kleine Hotels“ und „SEO-Checkliste für Hotels 2026“ gehören beispielsweise in ein gemeinsames Themencluster, nicht in isolierte Beiträge ohne Bezug zueinander. Genau diese Arbeit sollte ein SEO-Tool für Hotels automatisieren, statt sie in einer Tabellenkalkulation abzulegen.
Schritt 3: Bestehende Rankings priorisieren
Bewerten Sie nicht nur neue Chancen, sondern auch Keywords, für die Ihre Website bereits auf Seite 2 rankt. Hier liegen häufig die schnellsten Erfolge. Ein Artikel auf Position 11 bis 20 braucht oft nur gezielte Verbesserungen, etwa mehr Tiefe, eine klarere Struktur oder aktuelle Beispiele, um auf Seite 1 aufzusteigen.
Schritt 4: Für die Suchintention schreiben, nicht nur für das Keyword
Ein Longtail-Keyword wie „welche GEO-Plattform eignet sich für ein kleines Team“ verlangt nach einer vergleichenden Antwort, nicht nach einer Produktseite. An dieser Stelle scheitert generischer KI-Content häufig: Er schreibt auf ein Keyword hin, statt die dahinterliegende Frage zu beantworten. Launchmind richtet sich dabei an realen Daten aus der Google Search Console aus, statt starr einer Vorlage zu folgen.
Schritt 5: Direkt auf Ihrer eigenen Plattform veröffentlichen
Eine Keywordliste ohne Veröffentlichungsweg bleibt eine Tabelle. Über Schnittstellen für WordPress, Shopify, PrestaShop und Laravel veröffentlicht Launchmind Artikel nach Ihrer Freigabe direkt in Ihrem eigenen Blog. Vorher erhalten Sie per E-Mail eine Google-Vorschau, ohne Inhalte manuell kopieren und einfügen zu müssen.
Schritt 6: Messen, was tatsächlich wirkt
Prüfen Sie nach der Veröffentlichung wöchentlich, welche Longtail-Artikel in der Google Search Console wirklich an Positionen gewinnen. Beiträge, die nach einem angemessenen Zeitraum nicht überzeugen, sollten überarbeitet werden. Die gleiche Vorgehensweise beim nächsten Artikel zu wiederholen, löst das Problem nicht.
Schritt 7: Inhalte laufend aktualisieren und zusammenführen
Longtail-Content veraltet oft schneller als grundlegende Leitartikel, weil er auf aktuelle und sehr spezifische Fragen eingeht. Ein System, das veraltete Beiträge automatisch aktualisiert und inhaltliche Überschneidungen zusammenführt, verhindert, dass ein Themencluster aus zahlreichen schwachen Artikeln besteht, die sich gegenseitig Konkurrenz machen.
So starten Sie:
- Exportieren Sie Ihre aktuelle HubSpot-Liste mit Longtail-Keywords und markieren Sie Begriffe, die seit Monaten ungenutzt sind.
- Bündeln Sie mindestens 15 Longtail-Keywords pro Kernthema, bevor Sie mit dem Schreiben beginnen.
- Prüfen Sie in der Google Search Console, welche bestehenden Artikel auf Position 8 bis 20 stehen. Dort liegen oft die schnellsten Potenziale.
- Legen Sie einen festen Rhythmus fest, wöchentlich oder alle zwei Wochen, um neue Longtail-Chancen zu bewerten.
Welche Tools verbinden Longtail-Keyword-Recherche und KI-Content-Erstellung sinnvoll?
Der Markt für KI-SEO-Tools ist in den vergangenen zwei Jahren stark gewachsen. Nicht jedes Tool, das mit KI wirbt, deckt jedoch den gesamten Prozess ab. Ein Teil der Lösungen, darunter klassische Keyword-Tools mit nachträglich ergänzten KI-Funktionen, bleibt im Kern ein Recherchewerkzeug: Es liefert Daten, aber keine veröffentlichten Artikel. Andere Plattformen wie Launchmind wurden gezielt für die komplette Strecke entwickelt, von der Longtail-Recherche bis zur Veröffentlichung in mehreren Sprachen.

Bei einem Vergleich von Tools für Programmatic SEO und KI-Content-Erstellung sind vor allem drei praktische Aspekte relevant:
- Optimierung für zwei Suchumgebungen. Klassische Keyword-Tools optimieren für Google. Inhalte, die auch in ChatGPT, Perplexity und Claude zitiert werden sollen, benötigen eine andere Struktur: direkte Antworten zu Beginn, eindeutige Definitionen und übersichtlich aufgebaute Vergleiche. Launchmind optimiert Artikel innerhalb derselben Arbeitsstrecke für beide Umgebungen.
- Steuerung anhand realer Daten. Statt an einer unveränderlichen Content-Strategie festzuhalten, passt Launchmind Artikel anhand der Daten aus der Google Search Console an: Welche Keywords funktionieren, bei welchen Positionen stagniert die Entwicklung und wo ist eine Aktualisierung erforderlich?
- Mehrsprachige Skalierung aus einer Einstellung. Für kleine und mittlere Unternehmen mit internationalem Wachstum, etwa mit einer SEO-Strategie für Frankreich oder Spanien, muss die Longtail-Recherche nicht achtmal für acht Sprachversionen neu durchgeführt werden.
Im Vergleich mit Plattformen wie Surfer SEO oder Jasper zeigt sich häufig: Diese Tools sind in einzelnen Bereichen wie Briefings oder Content-Optimierung stark, konzentrieren sich aber weniger auf den vollständigen Kreislauf aus Veröffentlichung und datenbasierter Selbstkorrektur. Eine weiterführende Einordnung finden Sie auch unter welche Surfer-SEO-Alternative zu einem wachsenden KMU-Team passt.
Welche Fehler machen Teams bei der Longtail-Keyword-Recherche mit HubSpot?
Die häufigste Falle ist, dass Teams zu lange in der Recherchephase bleiben. Ein Marketingverantwortlicher sammelt über Monate Listen mit Longtail-Keywords in HubSpot, erstellt Tabellen mit Prioritäten und veröffentlicht währenddessen nur zwei Artikel pro Quartal. Wenn die Inhalte schließlich online gehen, hat ein Wettbewerber die Chance möglicherweise längst genutzt oder das Suchvolumen hat sich verändert.
Ein zweiter Fehler ist die fehlende Clusterbildung. Einzelne Longtail-Artikel ohne interne Verbindungen konkurrieren miteinander, statt sich zu stärken. Google und generative Suchsysteme erkennen thematische Autorität besser, wenn mehrere Beiträge einer Domain konsistent aufeinander verweisen und ein zusammenhängendes Thema abdecken.
Ein dritter, weniger häufig diskutierter Fehler besteht darin, generische KI-Tools für die schnelle Produktion von Longtail-Artikeln einzusetzen, ohne Markenstimme und Fakten zu prüfen. Das Ergebnis sind Inhalte, die zwar ein Keyword enthalten, inhaltlich aber nicht überzeugen: Es fehlen konkrete Beispiele, Branchenkenntnis und ein nachvollziehbarer Grund, den Aussagen zu vertrauen. Untersuchungen von Search Engine Journal zeigen wiederholt, dass E-E-A-T-Signale wie Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit wichtiger werden, je häufiger KI-generierte Inhalte in den Suchergebnissen auftauchen.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein B2B-Dienstleister aus der Logistikbranche nutzte anderthalb Jahre lang ausschließlich das HubSpot-Keyword-Tool für seine Longtail-Recherche, veröffentlichte wegen begrenzter Kapazitäten jedoch durchschnittlich nur einen Artikel pro Monat. Nach dem Wechsel zu einem automatisierten Content-Prozess, der dieselben Longtail-Daten in thematisch gebündelte Artikel überführte, erhöhte das Team die Veröffentlichungsfrequenz deutlich, ohne zusätzliche interne Arbeitszeit einzuplanen. Beiträge, die zuvor auf Seite 2 stagnierten, rückten schrittweise in die ersten Ergebnisse vor, weil die Artikel sich innerhalb ihres Themenclusters gegenseitig stärkten.
So starten Sie:
- Setzen Sie eine maximale Recherchezeit fest, zum Beispiel zwei Wochen, bevor die ersten Artikel veröffentlicht werden müssen.
- Prüfen Sie, ob jeder neue Longtail-Artikel auf mindestens zwei weitere Beiträge im selben Themencluster verlinkt.
- Lassen Sie jeden KI-generierten Artikel vor der Veröffentlichung auf Markenbezug und Fakten prüfen.
- Vergleichen Sie vierteljährlich die Zahl recherchierter Keywords mit der Zahl tatsächlich veröffentlichter Artikel.
FAQ
Was unterscheidet das HubSpot-Keyword-Tool von einer KI-Content-Engine?
Das HubSpot-Keyword-Tool liefert Daten wie Suchvolumen, Schwierigkeitsgrade und verwandte Begriffe. Eine KI-Content-Engine verwendet ähnliche Daten als Grundlage und ergänzt sie um Clusterbildung, Texterstellung, Optimierung und Veröffentlichung. Dadurch verkürzt sich der Weg von der Recherche bis zum veröffentlichten Content erheblich.

Welche Tools automatisieren Longtail-Keyword-Recherche und Veröffentlichung gemeinsam?
Plattformen, die speziell für die vollständige Content-Produktion entwickelt wurden, etwa Launchmind, verbinden Longtail-Recherche mit automatischer Clusterbildung, Texterstellung und direkter Veröffentlichung über Schnittstellen zu WordPress, Shopify, PrestaShop oder Laravel. Einzelne Keyword-Tools wie die integrierte HubSpot-Funktion decken in der Regel nur die Recherchephase ab.
Wie viele Longtail-Keywords braucht ein starkes Themencluster?
Ein praktikables Themencluster umfasst meist mindestens zehn bis fünfzehn verwandte Longtail-Keywords zu einem Kernthema. Diese verteilen sich auf einen Leitartikel und mehrere ergänzende Beiträge, die miteinander verlinkt sind.
Funktioniert Longtail-Keyword-Recherche auch für Sichtbarkeit in ChatGPT und Perplexity?
Ja. Longtail-Keywords passen oft besonders gut dazu, wie Menschen Fragen in KI-Suchsystemen stellen. Diese Fragen sind in der Regel konkreter und dialogorientierter als kurze Google-Suchbegriffe. Inhalte, die eindeutige Fragen klar und direkt beantworten, haben bessere Chancen, in KI-Antworten zitiert zu werden.
Was kostet es, Longtail-Keyword-Recherche an eine KI-Content-Engine auszulagern?
Die Kosten unterscheiden sich je nach Plattform und Veröffentlichungsvolumen. Sie liegen jedoch häufig unter den Kosten eines festen Vertrags mit Freelancern oder einer Agentur für die gleiche Anzahl an Artikeln. Der Grund: Recherche, Erstellung und Veröffentlichung laufen in einem gemeinsamen Prozess, statt einzeln beauftragt zu werden. Konkrete Optionen finden Sie auf der Preisseite von Launchmind.
Fazit
Die Wahl einer Alternative zum HubSpot-Keyword-Tool ist letztlich die Entscheidung zwischen Daten und umsetzbaren Ergebnissen. Das Keyword-Tool von HubSpot bleibt ein solides Instrument, um Longtail-Chancen zu entdecken. Der Prozess endet jedoch bei der Liste. Für Marketingteams, die wissen, dass Content funktioniert, denen aber dauerhaft die Zeit fehlt, daraus veröffentlichte und sinnvoll vernetzte Artikel zu machen, liegt genau dort die eigentliche Herausforderung.
Eine KI-Content-Engine löst dieses Problem, indem sie Recherche, Clusterbildung, Texterstellung, Optimierung für Google und KI-Suchsysteme, Veröffentlichung sowie die Auswertung von Daten aus der Google Search Console in einem fortlaufenden Prozess verbindet. Launchmind übernimmt diese Aufgaben täglich: Die Plattform veröffentlicht direkt auf Ihrer eigenen Website, erstellt Themencluster, deren Beiträge sich gegenseitig stärken, und optimiert sich anhand dessen, was tatsächlich funktioniert. Das alles ist in acht Sprachen über eine einzige Einstellung möglich, mit Ihrer Freigabe und einer Google-Vorschau vor der Veröffentlichung.
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Quellen
- SEO Statistics You Need to Know · Backlinko
- E-E-A-T and Content Quality Guidelines · Search Engine Journal


